Im Lichte der Wahrheit

- 2 - Mancher mag erschrecken, der bisher vor sich hinlebte und den Dingen ihren Lauf ließ, vielleicht in der Meinung, nichts daran ändern zu können. Es könnte ihm das Grauen kommen vor dem, was er versäumt und was verloren scheint. Doch wer auch nur noch einen Funken guten Wollens in sich trägt, wird durch diese Botschaft bis zum freudigen Erkennen neuer, klarer Wege durch die ganze Schöpfung geführt. Staunend erfährt der Mensch, welche ungeheuere Wichtigkeit sein Dasein in dieser Schöpfung hat, und welche Macht ihm zu Gebote steht, die er achtlos übersehen hat und deren vernichtende Wirkung sich gegen ihn selbst richtet, wenn er sie nicht zum Guten nutzt und lenkt. Wer sich nicht davor fürchtet, den Schleier dort zu heben, wo für ihn heute noch die großen Rätsel des Lebens liegen, dem wird dieses Buch reichen Nutzen bringen. Verlag Alexander Bernhardt, Vomperberg, Tirol. - ISBN: 3-87860-088-7. Dazu ein Auszug aus Menetekel, von August 1975 Frage : Ein Menetekel-Leser möchte gerne wissen, wer der Esoteriker Abd-Ru-Shin war? AREDOS : Dieser Name ist ein Pseudonym. Sein richtiger Name lautete Oskar Ernst Bernhardt. Er wurde am 18. April 1875 in Bischofswerda geboren. Bernhardt besuchte die Bürgerschule, dann die Handels- und Gewerbeschule, anschließend war er in einer Großhandlung kaufmännisch tätig. Er befaßte sich mit der Schriftstellerei und reiste am Anfang des Jahrhunderts in den Orient. Dann verfaßte er Reisebücher und auch Bühnenstücke. Ein paarmal reiste er nach USA. Weiter ging er nach England und lebte eine zeitlang in London. 1915 wurde er interniert und auf die Insel Isle of Man gebracht. 1919 zog er nach Dresden. 1924 zog er nach Bayern und schrieb seine "Gralsbotschaft" unter dem Namen Abd-Ru-Shin nieder. 1938 wurde er aus Österreich ausgewiesen. Schließlich lebte er in Schlesien und später im Erzgebirge. Dort starb er. Bernhardt war medial und wurde durch viele Experimente hellhörig. Er gewann Kontakt zu HÖHEREN QUELLEN und kam so zu HÖHEREM WISSEN. - Obgleich er sehr viel Wahrheit verbreitete, so war er trotzdem durch seine kirchlichen Dogmen behindert. Es ist daher manches nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte. Immerhin sind seine Ansichten, auch wenn sie manchmal von ihm selbst sind - positiv. • Wie alle diese Bemühungen, die in Koproduktion mit dem Geistigen Reich entstehen, stark angegriffen werden, so ist auch das Werk "Im Lichte der Wahrheit" von negativen Kräften diskriminiert worden. * * * * * * *

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